ExCam IPQ6075- Kamera cyfrowa do stref EX
ExCam IPQ6075- Kamera cyfrowa do stref EX
ExCam IPQ6075- Kamera cyfrowa do stref EX

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Hersteller: SAMCON

ExCam IPQ6075- Kamera cyfrowa do stref EX

Die ExCam IPQ6075 ist eine leistungsstarke Dome-Kamera der nächsten Generation mit 2 Megapixeln Auflösung (1920 x 1080p). Sie bietet kontinuierliches Schwenken um 360° und Neigen um 166° mit automatischer Bilddrehung. Besonders hervorzuheben sind die präzisen und reaktionsschnellen Schwenk- und Neigefunktionen, die neben einem 40-fachen optischen Zoom auch einen 12-fachen digitalen Zoom ermöglichen. Dank der Lightfinder-Technologie erhalten Sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen scharfe Bilder und exzellente Details.

Funktionen.

  • Umfangreiche Zertifizierungen für explosionsgefährdete Bereiche (ATEX, IECEx, EAC-Ex u. a.)
  • Hohe Auflösung: 1920 x 1080 (HDTV 1080p)
  • Leistungsstarkes motorisiertes Zoomobjektiv (40-facher optischer Zoom)
  • Kratz- und hitzebeständige LEXAN-Kuppel für hervorragende optische Qualität
  • Dynamisches PTC-Heizkonzept für arktische Temperaturen (-50 °C)
  • Ausgestattet mit automatischer Temperaturregelung
  • Schutzart: IP68 (IEC 60529)
  • Lightfinder-Technologie
  • Sehr schneller und präziser Schwenk- und Neigeantrieb (0,05° - 450°/s)
  • Umfangreiches Zubehör

Explosionsgeschützte Dome-Kamera mit ATEX-, IECEx- und EAC-Ex-Zertifizierung

Die ExCam-Serie ist nach europäischen (ATEX) und internationalen (IECEx) Normen zertifiziert. Die Gehäusezertifizierung umfasst ATEX Gruppe II für die Zonen 1, 2, 21 und 22 sowie die Explosionsschutzklassen IIC/IIIC. Sie verfügt außerdem über die EAC-Ex-Zertifizierung.

Das Design der ExCam IPQ6075-Kamera legt besonderen Wert auf Sicherheit, mechanische Präzision und hochwertigen Edelstahl sowie auf ihren modularen Aufbau.

Medienbeständigkeit und Abdichtung

Dank der in der ExCam-Serie verwendeten hochwertigen Materialien (Edelstahl 316L/CF-3M) ist sie beständig gegen eine Vielzahl von Medien. Die speziell entwickelte optische Blase besteht aus LEXAN©-Polycarbonat, das nicht nur tiefsten Temperaturen standhält, sondern auch hervorragende optische Eigenschaften wie sehr geringe optische Verzerrung aufweist. Die Schutzart der Kamera ist IP-68.

Temperaturen

Auch hinsichtlich der zulässigen Umgebungstemperatur setzt die ExCam IPQ6075 Maßstäbe: Der Temperaturbereich liegt zwischen -50 °C und +60 °C.

Um den Frostschutz bei -50 °C zu gewährleisten, verwenden wir zwei PTC-Keramikheizelemente (siehe entsprechende Modellbezeichnung).

Niedrigere Installationskosten und Stromversorgung über Ethernet (PoE)

Eine Besonderheit der ExCam IPQ6075 ist die Übertragung von Daten und Strom über ein einziges Kabel. Dadurch ist für die Installation in einem sicheren Bereich lediglich ein PoE-Switch oder ein PoE-Midspan erforderlich.

Da die Kamera über Power over Ethernet (PoE gemäß IEEE 802.3at) mit Strom versorgt wird, entfällt die kostspielige Installation eines separaten Netzteils.

HD-Überwachungskamera in explosionsgeschütztem Gehäuse

Mit Abmessungen von 378 mm Länge und nur 195 mm Durchmesser ist die ExCam IPQ6075 kleiner als manche andere Sicherheitskameramodelle, bietet aber dennoch fortschrittlichere Funktionen. Dank der Progressive-Scan-Funktion erfasst die ExCam IPQ6075 hochauflösende Bilder von sich bewegenden Objekten mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde – ganz ohne Bewegungsunschärfe! Die ExCam IPQ6075 liefert zudem scharfe HD-Bilder und ein exzellentes Weitwinkelbild.

Tag-/Nacht-Funktion

Die ExCam IPQ6075 verfügt über eine Tag-/Nacht-Funktion und eignet sich daher besonders für den Einsatz im Freien oder in Innenräumen bei schwachem Licht. Sinkt die Helligkeit unter einen bestimmten Wert, schaltet die Kamera automatisch in den Nachtmodus und erfasst hochwertige Schwarzweißbilder mit Infrarotlicht. Infrarotlicht mit Wellenlängen zwischen 780 und etwa 1000 Nanometern ist für das menschliche Auge unsichtbar, wird aber vom Bildsensor der ExCam IPQ6075 erkannt und genutzt.

Zusatzkontakte

Die ExCam IPQ6075 kann mit zusätzlichen Kabeln ausgestattet werden, über die externe digitale Zusatzkontakte mit der Kameralogik verbunden werden können. Beispielsweise können externe Kontakte verwendet werden, um die Videoaufzeichnung zu starten oder zu stoppen oder den optischen Flansch der Kamera mithilfe eines Druckluft- oder Wassersprührelais zu reinigen. Dies kann per Fernzugriff über die Videomanagement-Software SAMCONtrol® erfolgen.

Lokale und externe Speicherung

Die ExCam IPQ6075 verfügt über einen microSD/microSDHC-Steckplatz für Speicherkarten mit bis zu 64 GB (Karte nicht im Lieferumfang enthalten) und bietet somit integrierte Aufzeichnungsfunktionen. Die Kamera unterstützt außerdem die aktive Aufzeichnung von Streams in einem zentralen Netzwerkverzeichnis (Netzwerkspeicher oder Dateiserver). Die ExCam IPQ6075 speichert Daten unabhängig, ohne Steuerung durch externe Computer.

Vorteile der digitalen Netzwerk-Videoüberwachung

Das IP-Netzwerk-Videoüberwachungssystem bietet zahlreiche Vorteile und Funktionen.

Zu den Vorteilen zählen Fernzugriff, hohe Bildqualität, Ereignismanagement, intelligente Videofunktionen, einfache Integration, verbesserte Skalierbarkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz.

• Fernzugriff

• Hohe Bildqualität

• Ereignismanagement und intelligentes Video

• Einfache, sichere und zuverlässige Integration

• Skalierbarkeit und Flexibilität

• Kosteneffizienz

Fernzugriff

Netzwerkkameras und Video-Encoder können per Fernzugriff aufgerufen und konfiguriert werden, was eine einfache Einrichtung ermöglicht. Die browserbasierte Videoverwaltung ermöglicht es mehreren autorisierten Benutzern, Live- und aufgezeichnete Videos jederzeit und von jedem beliebigen Netzwerkstandort weltweit anzusehen. Dies ist von Vorteil, wenn Sie Dritten, wie beispielsweise einem Sicherheitsunternehmen, Zugriff auf die Videobilder gewähren möchten.

Hohe Bildqualität

In Videoüberwachungssystemen ist eine hohe Bildqualität unerlässlich, um Personen oder Objekte klar zu identifizieren. Dank Progressive Scan und Megapixel-Technologie bietet die IPQ6075 eine deutlich bessere Bildqualität und höhere Auflösung als jede analoge CCTV-Kamera. Darüber hinaus lässt sich die Bildqualität in einem IP-Netzwerk wesentlich einfacher sicherstellen als in einem analogen System.

In herkömmlichen analogen Systemen, die einen Rekorder als Aufzeichnungsgerät verwenden, finden zahlreiche Datenkonvertierungen zwischen analog und digital statt: Zunächst wandelt die Kamera analoge Signale in digitale Daten um, die dann für die Übertragung wieder in analoge Signale umgewandelt werden. Anschließend werden die analogen Signale für die Aufzeichnung erneut digitalisiert. Jeder Konvertierungsvorgang sowie die Signaldämpfung beeinträchtigen die Bildqualität. Je größer die Übertragungsdistanz analoger Signale, desto schwächer wird das Signal. In einem volldigitalen IP-Überwachungssystem werden Bilder einer Netzwerkkamera nur einmal digitalisiert und bleiben anschließend digital gespeichert. Dadurch werden nicht nur unnötige Konvertierungen vermieden, sondern auch die durch lange Netzwerkübertragungsdistanzen verursachte Bildverschlechterung. Darüber hinaus lassen sich digitale Bilder einfacher speichern und abrufen als analoge Videobänder. Ereignismanagement und intelligentes Videomanagement Oft werden übermäßig viele Videodaten aufgezeichnet, sodass nicht genügend Zeit für deren ordnungsgemäße Analyse bleibt. Moderne Netzwerkkameras und Video-Encoder mit integrierten intelligenten Analysefunktionen lösen dieses Problem, indem sie irrelevante Videoaufzeichnungen reduzieren und vorprogrammierte Aktionen auslösen. Solche Funktionen sind bei analogen Systemen nicht verfügbar. Die ExCam IPQ6075-Kamera bietet integrierte Funktionen wie Videobewegungserkennung, aktiven Manipulationsschutz sowie Alarm- und Ereignismanagement. Diese Funktionen ermöglichen es Netzwerkkameras und Video-Encodern, Eingangsdaten kontinuierlich zu analysieren, Ereignisse zu erkennen und automatisch zu reagieren – beispielsweise durch Starten einer Videoaufzeichnung und Versenden von Alarmbenachrichtigungen.

Die Ereignisverwaltungsfunktionen können über die Benutzeroberfläche oder die Netzwerkvideo-Software konfiguriert werden. Benutzer können Alarme oder Ereignisse basierend auf dem verwendeten Auslöser definieren und den Zeitraum festlegen, in dem das Ereignis aktiv sein soll. Zusätzlich können Aktionen konfiguriert werden (z. B. Aufzeichnung eines oder mehrerer Standorte, lokal und/oder remote, Aktivierung externer Geräte wie Sirenen, Lichter und Türöffner, Versenden von Benachrichtigungen an Benutzer).

Einfache, sichere und robuste Integration

Netzwerkvideoprodukte, die auf offenen Standards basieren, lassen sich problemlos in Videomanagement- und Anwendungssoftware integrieren.

Skalierbarkeit und Flexibilität

Ein Netzwerküberwachungssystem kann mit den Benutzerbedürfnissen wachsen. Mit IP-basierten Systemen können mehrere Netzwerkkameras und Video-Encoder sowie andere Anwendungen dasselbe kabelgebundene oder drahtlose Netzwerk zum Datenaustausch nutzen. Dadurch lässt sich eine variable Anzahl von Netzwerk-Videoprodukten in das System integrieren, ohne dass umfangreiche oder kostspielige Änderungen an der Netzwerkinfrastruktur erforderlich sind. Dies ist bei analogen Systemen nicht möglich, da diese ein speziell entwickeltes Koaxialkabel benötigen, das jede Kamera direkt mit der Wiedergabe-/Aufnahmestation verbindet. Im Vergleich dazu können Netzwerk-Videoprodukte praktisch überall platziert und in jedes Netzwerk integriert werden – je nach Netzwerkkonfiguration (offen oder streng geschützt). Kostengünstig Ein IP-Überwachungssystem hat in der Regel niedrigere Gesamtbetriebskosten als ein herkömmliches analoges CCTV-System. In den meisten Fällen ist die IP-Netzwerkinfrastruktur bereits vorhanden, sodass sich eine Netzwerk-Videoanwendung problemlos in die bestehende Infrastruktur integrieren lässt. Kabelgebundene oder drahtlose Netzwerklösungen sind zudem deutlich günstiger als die in analogen CCTV-Systemen verwendeten Koaxial- und Glasfaserlösungen. Die Verwaltungs- und Hardwarekosten sind geringer, da Backend-Speicheranwendungen und -systeme auf einem Standardserver ohne proprietäre Software implementiert werden können.

Vorteile von Dome-Kameras

Der integrierte Schwenk-, Neige- und Zoommechanismus handelsüblicher Kameras ermöglicht eine effiziente Erwärmung des Gehäuses und der Kamera, was insbesondere bei niedrigen Temperaturen von Vorteil ist. Darüber hinaus sind die mechanischen Komponenten nicht nur vor Staub, sondern auch vor äußeren Beschädigungen geschützt.

Ein weiterer Vorteil einer Dome-Kamera besteht darin, dass Verletzungen des Bedienpersonals während des Betriebs vermieden werden, da sich alle beweglichen Teile im Kameragehäuse befinden und somit vom Bedienpersonal getrennt sind. Im Vergleich zu einem klassischen Schwenk-Neige-Zoom-System, bei dem sich die Achsen außerhalb des Kameragehäuses befinden, bietet dies einen weiteren Vorteil: ein geringeres Gewicht. Dank ihrer Bauweise sind Dome-Kameras deutlich leichter, was sich auch in den geringeren Anforderungen an Montage- und Installationsausrüstung widerspiegelt. Im Gegensatz zu klassischen Schwenk-Neige-Zoom-Kameras, bei denen eine Risikobewertung zur Bestimmung von Intervall und Umfang der notwendigen Wartung erforderlich ist, sind Dome-Kameras im Wesentlichen wartungsfrei. Dies reduziert die Betriebskosten erheblich.

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Die ExCam IPQ6075 ist eine leistungsstarke Dome-Kamera der nächsten Generation mit 2 Megapixeln Auflösung (1920 x 1080p). Sie bietet kontinuierliches Schwenken um 360° und Neigen um 166° mit automatischer Bilddrehung. Besonders hervorzuheben sind die präzisen und reaktionsschnellen Schwenk- und Neigefunktionen, die neben einem 40-fachen optischen Zoom auch einen 12-fachen digitalen Zoom ermöglichen. Dank der Lightfinder-Technologie erhalten Sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen scharfe Bilder und exzellente Details.

Funktionen.

  • Umfangreiche Zertifizierungen für explosionsgefährdete Bereiche (ATEX, IECEx, EAC-Ex u. a.)
  • Hohe Auflösung: 1920 x 1080 (HDTV 1080p)
  • Leistungsstarkes motorisiertes Zoomobjektiv (40-facher optischer Zoom)
  • Kratz- und hitzebeständige LEXAN-Kuppel für hervorragende optische Qualität
  • Dynamisches PTC-Heizkonzept für arktische Temperaturen (-50 °C)
  • Ausgestattet mit automatischer Temperaturregelung
  • Schutzart: IP68 (IEC 60529)
  • Lightfinder-Technologie
  • Sehr schneller und präziser Schwenk- und Neigeantrieb (0,05° - 450°/s)
  • Umfangreiches Zubehör

Explosionsgeschützte Dome-Kamera mit ATEX-, IECEx- und EAC-Ex-Zertifizierung

Die ExCam-Serie ist nach europäischen (ATEX) und internationalen (IECEx) Normen zertifiziert. Die Gehäusezertifizierung umfasst ATEX Gruppe II für die Zonen 1, 2, 21 und 22 sowie die Explosionsschutzklassen IIC/IIIC. Sie verfügt außerdem über die EAC-Ex-Zertifizierung.

Das Design der ExCam IPQ6075-Kamera legt besonderen Wert auf Sicherheit, mechanische Präzision und hochwertigen Edelstahl sowie auf ihren modularen Aufbau.

Medienbeständigkeit und Abdichtung

Dank der in der ExCam-Serie verwendeten hochwertigen Materialien (Edelstahl 316L/CF-3M) ist sie beständig gegen eine Vielzahl von Medien. Die speziell entwickelte optische Blase besteht aus LEXAN©-Polycarbonat, das nicht nur tiefsten Temperaturen standhält, sondern auch hervorragende optische Eigenschaften wie sehr geringe optische Verzerrung aufweist. Die Schutzart der Kamera ist IP-68.

Temperaturen

Auch hinsichtlich der zulässigen Umgebungstemperatur setzt die ExCam IPQ6075 Maßstäbe: Der Temperaturbereich liegt zwischen -50 °C und +60 °C.

Um den Frostschutz bei -50 °C zu gewährleisten, verwenden wir zwei PTC-Keramikheizelemente (siehe entsprechende Modellbezeichnung).

Niedrigere Installationskosten und Stromversorgung über Ethernet (PoE)

Eine Besonderheit der ExCam IPQ6075 ist die Übertragung von Daten und Strom über ein einziges Kabel. Dadurch ist für die Installation in einem sicheren Bereich lediglich ein PoE-Switch oder ein PoE-Midspan erforderlich.

Da die Kamera über Power over Ethernet (PoE gemäß IEEE 802.3at) mit Strom versorgt wird, entfällt die kostspielige Installation eines separaten Netzteils.

HD-Überwachungskamera in explosionsgeschütztem Gehäuse

Mit Abmessungen von 378 mm Länge und nur 195 mm Durchmesser ist die ExCam IPQ6075 kleiner als manche andere Sicherheitskameramodelle, bietet aber dennoch fortschrittlichere Funktionen. Dank der Progressive-Scan-Funktion erfasst die ExCam IPQ6075 hochauflösende Bilder von sich bewegenden Objekten mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde – ganz ohne Bewegungsunschärfe! Die ExCam IPQ6075 liefert zudem scharfe HD-Bilder und ein exzellentes Weitwinkelbild.

Tag-/Nacht-Funktion

Die ExCam IPQ6075 verfügt über eine Tag-/Nacht-Funktion und eignet sich daher besonders für den Einsatz im Freien oder in Innenräumen bei schwachem Licht. Sinkt die Helligkeit unter einen bestimmten Wert, schaltet die Kamera automatisch in den Nachtmodus und erfasst hochwertige Schwarzweißbilder mit Infrarotlicht. Infrarotlicht mit Wellenlängen zwischen 780 und etwa 1000 Nanometern ist für das menschliche Auge unsichtbar, wird aber vom Bildsensor der ExCam IPQ6075 erkannt und genutzt.

Zusatzkontakte

Die ExCam IPQ6075 kann mit zusätzlichen Kabeln ausgestattet werden, über die externe digitale Zusatzkontakte mit der Kameralogik verbunden werden können. Beispielsweise können externe Kontakte verwendet werden, um die Videoaufzeichnung zu starten oder zu stoppen oder den optischen Flansch der Kamera mithilfe eines Druckluft- oder Wassersprührelais zu reinigen. Dies kann per Fernzugriff über die Videomanagement-Software SAMCONtrol® erfolgen.

Lokale und externe Speicherung

Die ExCam IPQ6075 verfügt über einen microSD/microSDHC-Steckplatz für Speicherkarten mit bis zu 64 GB (Karte nicht im Lieferumfang enthalten) und bietet somit integrierte Aufzeichnungsfunktionen. Die Kamera unterstützt außerdem die aktive Aufzeichnung von Streams in einem zentralen Netzwerkverzeichnis (Netzwerkspeicher oder Dateiserver). Die ExCam IPQ6075 speichert Daten unabhängig, ohne Steuerung durch externe Computer.

Vorteile der digitalen Netzwerk-Videoüberwachung

Das IP-Netzwerk-Videoüberwachungssystem bietet zahlreiche Vorteile und Funktionen.

Zu den Vorteilen zählen Fernzugriff, hohe Bildqualität, Ereignismanagement, intelligente Videofunktionen, einfache Integration, verbesserte Skalierbarkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz.

• Fernzugriff

• Hohe Bildqualität

• Ereignismanagement und intelligentes Video

• Einfache, sichere und zuverlässige Integration

• Skalierbarkeit und Flexibilität

• Kosteneffizienz

Fernzugriff

Netzwerkkameras und Video-Encoder können per Fernzugriff aufgerufen und konfiguriert werden, was eine einfache Einrichtung ermöglicht. Die browserbasierte Videoverwaltung ermöglicht es mehreren autorisierten Benutzern, Live- und aufgezeichnete Videos jederzeit und von jedem beliebigen Netzwerkstandort weltweit anzusehen. Dies ist von Vorteil, wenn Sie Dritten, wie beispielsweise einem Sicherheitsunternehmen, Zugriff auf die Videobilder gewähren möchten.

Hohe Bildqualität

In Videoüberwachungssystemen ist eine hohe Bildqualität unerlässlich, um Personen oder Objekte klar zu identifizieren. Dank Progressive Scan und Megapixel-Technologie bietet die IPQ6075 eine deutlich bessere Bildqualität und höhere Auflösung als jede analoge CCTV-Kamera. Darüber hinaus lässt sich die Bildqualität in einem IP-Netzwerk wesentlich einfacher sicherstellen als in einem analogen System.

In herkömmlichen analogen Systemen, die einen Rekorder als Aufzeichnungsgerät verwenden, finden zahlreiche Datenkonvertierungen zwischen analog und digital statt: Zunächst wandelt die Kamera analoge Signale in digitale Daten um, die dann für die Übertragung wieder in analoge Signale umgewandelt werden. Anschließend werden die analogen Signale für die Aufzeichnung erneut digitalisiert. Jeder Konvertierungsvorgang sowie die Signaldämpfung beeinträchtigen die Bildqualität. Je größer die Übertragungsdistanz analoger Signale, desto schwächer wird das Signal. In einem volldigitalen IP-Überwachungssystem werden Bilder einer Netzwerkkamera nur einmal digitalisiert und bleiben anschließend digital gespeichert. Dadurch werden nicht nur unnötige Konvertierungen vermieden, sondern auch die durch lange Netzwerkübertragungsdistanzen verursachte Bildverschlechterung. Darüber hinaus lassen sich digitale Bilder einfacher speichern und abrufen als analoge Videobänder. Ereignismanagement und intelligentes Videomanagement Oft werden übermäßig viele Videodaten aufgezeichnet, sodass nicht genügend Zeit für deren ordnungsgemäße Analyse bleibt. Moderne Netzwerkkameras und Video-Encoder mit integrierten intelligenten Analysefunktionen lösen dieses Problem, indem sie irrelevante Videoaufzeichnungen reduzieren und vorprogrammierte Aktionen auslösen. Solche Funktionen sind bei analogen Systemen nicht verfügbar. Die ExCam IPQ6075-Kamera bietet integrierte Funktionen wie Videobewegungserkennung, aktiven Manipulationsschutz sowie Alarm- und Ereignismanagement. Diese Funktionen ermöglichen es Netzwerkkameras und Video-Encodern, Eingangsdaten kontinuierlich zu analysieren, Ereignisse zu erkennen und automatisch zu reagieren – beispielsweise durch Starten einer Videoaufzeichnung und Versenden von Alarmbenachrichtigungen.

Die Ereignisverwaltungsfunktionen können über die Benutzeroberfläche oder die Netzwerkvideo-Software konfiguriert werden. Benutzer können Alarme oder Ereignisse basierend auf dem verwendeten Auslöser definieren und den Zeitraum festlegen, in dem das Ereignis aktiv sein soll. Zusätzlich können Aktionen konfiguriert werden (z. B. Aufzeichnung eines oder mehrerer Standorte, lokal und/oder remote, Aktivierung externer Geräte wie Sirenen, Lichter und Türöffner, Versenden von Benachrichtigungen an Benutzer).

Einfache, sichere und robuste Integration

Netzwerkvideoprodukte, die auf offenen Standards basieren, lassen sich problemlos in Videomanagement- und Anwendungssoftware integrieren.

Skalierbarkeit und Flexibilität

Ein Netzwerküberwachungssystem kann mit den Benutzerbedürfnissen wachsen. Mit IP-basierten Systemen können mehrere Netzwerkkameras und Video-Encoder sowie andere Anwendungen dasselbe kabelgebundene oder drahtlose Netzwerk zum Datenaustausch nutzen. Dadurch lässt sich eine variable Anzahl von Netzwerk-Videoprodukten in das System integrieren, ohne dass umfangreiche oder kostspielige Änderungen an der Netzwerkinfrastruktur erforderlich sind. Dies ist bei analogen Systemen nicht möglich, da diese ein speziell entwickeltes Koaxialkabel benötigen, das jede Kamera direkt mit der Wiedergabe-/Aufnahmestation verbindet. Im Vergleich dazu können Netzwerk-Videoprodukte praktisch überall platziert und in jedes Netzwerk integriert werden – je nach Netzwerkkonfiguration (offen oder streng geschützt). Kostengünstig Ein IP-Überwachungssystem hat in der Regel niedrigere Gesamtbetriebskosten als ein herkömmliches analoges CCTV-System. In den meisten Fällen ist die IP-Netzwerkinfrastruktur bereits vorhanden, sodass sich eine Netzwerk-Videoanwendung problemlos in die bestehende Infrastruktur integrieren lässt. Kabelgebundene oder drahtlose Netzwerklösungen sind zudem deutlich günstiger als die in analogen CCTV-Systemen verwendeten Koaxial- und Glasfaserlösungen. Die Verwaltungs- und Hardwarekosten sind geringer, da Backend-Speicheranwendungen und -systeme auf einem Standardserver ohne proprietäre Software implementiert werden können.

Vorteile von Dome-Kameras

Der integrierte Schwenk-, Neige- und Zoommechanismus handelsüblicher Kameras ermöglicht eine effiziente Erwärmung des Gehäuses und der Kamera, was insbesondere bei niedrigen Temperaturen von Vorteil ist. Darüber hinaus sind die mechanischen Komponenten nicht nur vor Staub, sondern auch vor äußeren Beschädigungen geschützt.

Ein weiterer Vorteil einer Dome-Kamera besteht darin, dass Verletzungen des Bedienpersonals während des Betriebs vermieden werden, da sich alle beweglichen Teile im Kameragehäuse befinden und somit vom Bedienpersonal getrennt sind. Im Vergleich zu einem klassischen Schwenk-Neige-Zoom-System, bei dem sich die Achsen außerhalb des Kameragehäuses befinden, bietet dies einen weiteren Vorteil: ein geringeres Gewicht. Dank ihrer Bauweise sind Dome-Kameras deutlich leichter, was sich auch in den geringeren Anforderungen an Montage- und Installationsausrüstung widerspiegelt. Im Gegensatz zu klassischen Schwenk-Neige-Zoom-Kameras, bei denen eine Risikobewertung zur Bestimmung von Intervall und Umfang der notwendigen Wartung erforderlich ist, sind Dome-Kameras im Wesentlichen wartungsfrei. Dies reduziert die Betriebskosten erheblich.

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